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Nur 9:4 - eine Schande!

 

Zugegeben, das Wetter war heiss und einige Teile des Lokomotivenkollektivs konnten staubedingt nicht rechtzeitig anreisen. Weiters muss man auch zugeben, dass ein 9:4 durchaus ein hoher Sieg ist. Wir halten den Lokomotivenkickern sogar zugute, dass sie das ganze Spiel drückend überlegen waren und den Bonzen vom Team Leben (deren Chef lieber gar nicht erst erschien) ja schier die Luft zum Atmen nahmen.

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KP-Reutte vs. Team Leben

  

altNachdem wir überrascht wahrgenommen haben, dass sich diverse neue GemeinderätInnen, Gemeindevorstände, ja sogar der Bürgermeister der Gemeinderatsliste Team "Leben in Reutte", seit einiger Zeit medienwirksam bei Heimspielen des SVR im 3-Tannenstadion tummeln, wollen wir den neuen Enthusiasmus für diesen urproletarischen Sport auf Herz und Nieren prüfen. Wir als Arbeiterpartei waren schon immer große Fußballer bzw. Fans und werfen nun den Intellektuellen des Team Leben den Fehdehandschuh ins Gesicht.

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Dietmar Koler wirbt für KPÖ

 

Normalerweise schafft man es in Tirol als KPÖ nicht leicht in ein landesweites Printmedium, wie die TT. Nicht nur das, sogar die Außerferner Rundschau war bis vor kurzem für uns mehr, oder weniger ein nicht zu erreichendes Ziel. Vor allem, wenn sich die Partei nicht einmal zur Wahl stellt.

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Ur-Reuttener entdeckt

 

Normalerweise sind Wahlkämpfe in der Provinz ja eher, sagen wirs einmal so, eher intellektuell unspannend. Nicht so, bei der Bürgermeisterstichwahl in Reutte. Die extrem unabhängige ÖVP- Liste von Dietmar Kohler konnte mit einer ungeahnten anthropologischen Sensation aufwarten:

Die wissenschaftlich völlig unterschätzten Kollegen haben den lang gesuchten Ur-Reuttener entdeckt. Das Sensationelle dabei: nicht nur als Einzelexemplar, nein eine ganze Herde trat ans Licht der Öffentlichkeit.

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Wahlerfolg für KPÖ in der Steiermark

 

Die KPÖ-Steiermark darf sich über das beste Wahlergebnis seit 1970 freuen. Angetreten ist man in 25 Gemeinden  und konnte in einzelnen Orten herausragende Wahlergebnisse erzielen. Besonders hervorzuheben ist die Gemeinde Trofaiach. Da erreichte die KP 20 % der Stimmen und ist weiterhin die zweitstärkste Partei. Die Zahl der Mandatare konnte mehr als verdoppelt werden.

Weitere erfreuliche Wahlergebnisse:

Eisenerz: 13,74 %

Mürzzuschlag: 10,28 %

Knittelfeld: 11,9 %

In Kapfenberg (Clemens Perteneder), Bruck an der Mur, Spielberg, Pollau und Weiz zieht die KPÖ nach langer Zeit wieder in den Gemeinderat ein.

Insgesamt hält die KPÖ-Steiermark nun jetzt bei 28 Gemeinderäte

Erfreulich zu erwähnen ist auch, dass die FPÖ weit hinter ihren Erwartungen blieb und ihr Wahlziel klar verfehlte.

Die KPÖ-Ausserfern gratuliert den steirischen GenossInnen herzlich!

 

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